

Florian Dombois verändert unser Zeiterleben. Er erzeugt magische Momente der Ruhe Besin diesenlichkeit, die sich von der Schnelllebigkeit des Alltags abheben. Vor prächtiger Kulisse öffnet er die Zeit gewährt uns ein dieseen Blick in dieses Innere.
Me zerrin diesent uns die Zeit zwischen Fin diesegern. Sie flüchtig vergeht zu schnell, fehlt uns am Morgen Abend, zum Feierabend am Jahresende. Der Züricher Künstler Florian Dombois macht uns jedoch ein diese Geschenk: In eleganter Verpackung überreicht er uns ein diesee namenlose Ste zur freien Verfügung. Endlich haben wir Zeit.
Im Dresdner Zwin dieseger in dieseszeniert Dombois seid ein dieseigen Jahren sein diesee Kunstaktion „Inverse. Ein diese neuer Brwir für Dres“. Anlässlich der Umstellung von Sommer- im Win dieseterzeit lädt er zur Teilnahme im Dresdner Prachtbau ein diese. Das Publikum versammelt sich vor der Uhr des Zwin diesegers, die ab 3 Uhr für ein diesee Ste stillsteht, entzieht sich damit dem alltäglichen Vergehen der Zeit. Die Gäste sin diesed ein diesegela, die unbewegte Zeit zu genießen die Gedanken von Zwängen der Routin diesee zu befreien. Dazu wird passend zur klassischen Kulisse dem außergewöhnlichen Anlass ein diesee zehnmin dieseütige Komposition im dem Glockenspiel des Zwin diesegers gespielt.


Der Künstler verändert mit sein dieseem Dresdner Ritual unsere Wahrnehmung von Zeit. Die namenlose Ste gleicht dabei ein dieseem leeren Raum, der hin dieseter verschlossenen Türen liegt. Niemand beachtet ihn oder betritt ihn. Vielmehr wird er verschlafen übersehen. Dombois aber öffnet die Türen zu diesem Raum füllt ihn mit Musik, Unterhaltung Erin diesenerungen. Er lädt sein diesee Gäste ein diese, Gedanken Anekdoten auszutauschen. Er füllt bereichert die namenlose Ste macht sie zu ein dieseem besonderen Erlebnis. Dafür stellt er die passende Szenerie zur Verfügung &ndieseh; die pompöse Eleganz des Zwin diesegers die träumerischen Melodien der Glocken. Manch ein diese Gast kommt dabei in dieses Schwärmen stellt sich alten Adel des sächsischen Königshofes vor, mit prächtigen Kleidern flottem Tanzschritt. Ein diese edles Durchein dieseander.
Diesmal stammte die vorgetragene Komposition von der jungen, ausgezeichneten Komponin diese Olga Bockhin diesea aus Russland. Für zehn Min dieseuten wurde ihre Musik zur Ein dieseleitung der namenlosen Ste gespielt. Sie führte die Gäste aus dem Alltag der messbaren Zeit hin dieseüber in diese Zwischenraum der schweben Zeit. Dombois Bockhin diesea verwandelten die Zeit in diese ein diese magisches Erlebnis machten Besuchern ein diese besonderes Geschenk.


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